Führungsleitlinien mit franziskanischem Perspektivwechsel

Wir als Stiftung St. Franziskus verstehen den Anspruch an den eigenen Führungsauftrag als eine Aufgabe, in der jeder immer bereit sein muss, dazuzulernen. Das gilt für alle, die in unserer Stiftung Führungsverantwortung übernehmen.

Ein wichtiger Bestandteil der Führungsleitlinien ist der „Franziskanische Perspektivwechsel“. Mit ihm soll das franziskanische Ziel der Begegnung auf Augenhöhe angestrebt werden: Leitende Führungskräfte sind daher verpflichtet, mindestens einen Tag alle zwei Jahre an der „Basis“ und vielleicht auch in einem anderen Aufgabenfeld mitzuarbeiten. Neue Führungskräfte sollen in ihrem ersten Jahr so auch alle drei Aufgabenfelder und die Stiftungsverwaltung kennen lernen.