Open Air Kino
in Heiligenbronn

Auch in diesem Jahr wird eine einmalige Kinoatmosphäre im Klosterhof Heiligenbronn an drei Open Air Kinotagen geboten. Die Stiftung St. Franziskus veranstaltet gemeinsam mit den Subiaco-Kinos wieder ein sommerliches Kino mit originellem Rahmenprogramm von Donnerstag bis Samstag, 11. bis 13. Juli 2024.


Infos

  • 500 gepolsterte Gartensessel
  • Bewirtung, Getränkeverkauf und Rahmenprogramm mit Live-Musik für die ganze Familie: ab 19 Uhr – Eintritt frei
  • Einlass in den Kino-Bereich: 19 Uhr
  • Filmbeginn: mit Einbruch der Dunkelheit (gegen 22 Uhr)
  • keine Platzreservierungen
  • Kinoeintritt: 9,- EUR (ermäßigt 6,- EUR)
    Freitag ist Familienkino: Eintritt für alle 6,- EUR
  • bei Regen: Programm und Film im Elisabetha-Glöckler-Saal

Kommen Sie mit dem 1-Euro-Ticket des Schramberger ÖPNV zum Open Air Kino.

Mehr Informationen zum 1-Euro-Ticket (Stadt Schramberg)

Das Open-Air-Kino ist eine Kooperation der Stiftung St. Franziskus mit:

Subiaco Kinos e.V.

Stadt Schramberg


Donnerstag, 11. Juli 2024

„Das Nonnenrennen“

Filminhalt:

Die Nonnen des örtlichen Benediktiner-Klosters wollen um jeden Preis ein ziemlich heruntergekommenes Altersheim wieder auf Vordermann bringen. Wo der Wille im Überschuss da ist, fehlt es jedoch leider an Geld. Und mitten in der französischen Provinz gibt es auch nicht sonderlich viele Erlösmodelle. Deshalb müssen die Schwestern zu unkonventionellen Methoden greifen. Sie melden sich kurzerhand beim örtlichen Radrennen an, bei dem ein ordentliches Preisgeld winkt. Jetzt müssen sie nur noch lernen, schnell auf dem Drahtesel zu sein – oder andere Methoden finden, die vielleicht nicht ganz christlich sind…

Land: Frankreich 2023
Regie: Laurent Tirard
Laufzeit: 88 Minuten
FSK: ab 6 Jahren

 


Freitag, 12. Juli 2024

„Das fliegende Klassenzimmer“

Filminhalt:

Martina (Leni Deschner) hat es nicht leicht: Sie wohnt mit ihrer Mutter und ihrem kleinen Bruder in einer Hochhaussiedlung in Berlin. Die Mutter kann wegen der Schichtarbeit nicht immer auf den kleinen Bruder aufpassen, also übernimmt Martina das. Doch eines Tages ändert sich ihr Leben schlagartig, denn sie hat es geschafft, am begehrten Johann-Sigismund-Gymnasium im Alpenstädtchen Kirchberg aufgenommen zu werden. Doch schon am ersten Tag machen Jo (Lovena Börschmann Ziegler), Boxer Matze (Morten Völlger) und der kleine Uli (Wanja Valentin Kube) klar, wer den Ton angibt. An der Schule ist allgemein bekannt, dass Stadt- und Dorfkinder keinen Kontakt miteinander haben, da zwischen denen eine alte Rivalität herrscht. Die charismatische Ruda (Franka Roche) und der geheimnisvolle Aussteiger (Trystan Pütter), der von allen nur „Nichtraucher“ genannt wird, ziehen schließlich Martinas Aufmerksamkeit auf sich. Als es eines Tages zu einem Streit zwischen den Gruppen kommt und Ruda involviert ist, kann Martina sich nicht mehr raushalten und greift ein. Ob das die richtige Entscheidung war?

Land: Deutschland 2023
Regie: Carolina Hellsgård
Laufzeit: 90 Minuten
FSK: ab 0 Jahren

 


Samstag, 13. Juli 2024

„1 Million Minuten“

Filminhalt:

Ein kindlicher Wunsch wird zum Leitmotiv für eine ganze Familie: Das Paar Vera (Karoline Herfurth) und Wolf (Tom Schilling) lebt in Berlin, zusammen mit der 5-jährigen Tochter Nina (Pola Friedrichs) und dem einjährigen Sohn Simon (Piet Levi Busch) ein vordergründig glückliches Leben. Eingebunden in ein wenig familienorientiertes System, aber auch der anstrengende Spagat zwischen Beruf, Karriere und Familie reibt das Paar zusehends auf. Als die kleine Tochter Nina mit einer Störung der Feinmotorik und Koordination diagnostiziert wird, gerät das Lebensmodell der Familie grundlegend ins Wanken. Der daraufhin von Nina geäußerte Wunsch nach einer Million Minuten, die sie gemeinsam nur mit schönen Dingen verbringen könnten, öffnet ihrem Vater Wolf die Augen. Womöglich sind eine Million Minuten wertvoller, als eine erfolgreiche Karriere. So begibt sich die Familie 694 Tage – eben eine Million Minuten – auf die Reise ihres Lebens. Dabei suchen sie nicht nur nach alternativen Lebensmodellen, sondern hinterfragen dabei auch angelernte Denkmuster, Traditionen und Normen. Deutsches Drama von Regisseur Christopher Doll, das auch dem gleichnamigen Roman von Wolf Küper basiert.

Land: Deutschland 2024
Regie: Christopher Doll
Laufzeit: 125 Minuten
FSK: ab 0 Jahren