Aktuelle Informationen zu Maßnahmen
im Umgang mit dem Corona-Virus

Wir nehmen in der Stiftung St. Franziskus die Situation zum Infektionsrisiko durch das Corona-Virus nach wie vor sehr ernst. Die Entwicklung der Pandemie wird weiterhin aufmerksam verfolgt. Die höchste Priorität ist für uns, die Unterstützung und Versorgung unserer Klienten sicherzustellen.

Sie finden an dieser Stelle immer die aktuellsten Informationen.
 

+++ 16.03.21 – Infektionszahlen, Ladenöffnung +++

Die aktuellen Infektionszahlen sind in der Stiftung weiterhin in allen drei Aufgabenfeldern erfreulich niedrig.

Ladenöffnungszeiten
Im Wallfahrtsladen des Klosters können Sie ab dem 16. März zu den normalen Öffnungszeiten einkaufen.
Auch der Verkaufsladen unserer Korb- und Bürstenmacherei ist ab dem 16. März wieder geöffnet.
Die Öffnungen gelten, sofern der Inzidenzwert im Landkreis Rottweil kleiner als 100 ist. Bitte beachten Sie die Einhaltung der AHA+L-Regeln und die vom aktuellen Inzidenzwert abhängigen dynamischen Veränderungen bezüglich erlaubter Anzahl der Personen im Laden.
Nach wie vor werden Bestellungen auch gerne per Telefon oder E-Mail entgegengenommen.
 

+++ 22.02.21 – Regelbetrieb Kitas und Grundschulen, Infektionszahlen +++

Ab heute wird der Regelbetrieb für Kitas und Grundschulen – vielerorts im Wechselunterricht – wieder aufgenommen. Die Landesregierung in Stuttgart hat auch beschlossen, die freiwilligen Testmöglichkeiten für das Personal von Schulen, Kitas und Kindertagespflege ab heute auf zwei anlasslose Testoptionen pro Woche und pro Person bis einschließlich 31. März 2021 auszuweiten.

Die aktuellen Infektionszahlen sind in der Stiftung niedrig. Das ist sehr positiv. In der Altenhilfe sind wir aktuell nahezu bei Null Infektionen bzw. Infektionsverdachtsfällen. In der Behindertenhilfe haben wir den bereits letzte Woche angezeigten kleinen Ausbruch mit jetzt etwa 7 akut infizierten Personen, davon ist eine Person schwerer erkrankt. In der Kinder- und Jugendhilfe sind wir infektionsfrei.
 

+++ 01.02.21 – Impfungen in der Altenhilfe, Schließung Kitas und Schulen +++

In der Stiftung sind die Erstimpfungen in den Alten- und Pflegeeinrichtungen nahezu abgeschlossen. Auch die Klostergemeinschaft inklusive einiger Klienten aus der Behindertenhilfe, die zu den besonders vulnerablen Personen zählen, wurden letzte Woche erfolgreich geimpft. Alle warten jetzt auf den zweiten Impftermin.

Kitas und Schulen bleiben bis zum 14. Februar 2021 geschlossen (aufgrund der anschließenden beweglichen Ferientage, die die meisten Schulen als Fastnachtsferien nutzen, bleiben Kitas, Grundschulen und alle weiterführenden Schulen auch in der darauffolgenden Woche bis 21. Februar 2021 geschlossen). Für Abschlussklassen kann es weiter abweichende Regelungen geben. Eine Notbetreuung in den Kitas und bis zur 7. Klassenstufe wird weiter angeboten.

Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) der Stiftung sowie die zugeordneten Schulkindergärten mit Förderschwerpunkten bleiben weiter offen. Eine Verpflichtung zur Teilnahme am Präsenzunterricht besteht nicht.
 

+++ 25.01.21 – Maskenpflicht in den Läden, Schnelltestungen in der Behindertenhilfe +++

Die Maskenpflicht wird erweitert. Künftig müssen auch in den Einkaufsläden entweder medizinische Masken oder FFP-2-Masken getragen werden.

Auch die Einrichtungen der Behindertenhilfe werden bei den Schnelltestungen berücksichtigt.
 

+++ 18.01.21 – Schnelltestungen verpflichtend +++

In den Einrichtungen und Diensten der Stiftung – vor allem in der Altenhilfe –  werden ab heute für die dienstleistenden Mitarbeiter*innen Schnelltestungen in der stationären Pflege 3x in der Woche verpflichtend (im ambulanten Dienst 2x wöchentlich verpflichtend). Neu ist nun auch, dass die stationären Einrichtungen den Besuchern und externen Personen (Dienstleistern) einen Test anbieten müssen. Weiterhin ist der Zutritt für Besucher nur mit FFP2-Maske (oder vergleichbarem Standard) und einem negativen Test möglich.

Ausgenommen sind Personen, die zur Aufrechterhaltung des Betriebs der Einrichtung oder für die psycho-soziale oder körperliche Gesundheit zwingend Zutritt zu der Einrichtung erhalten müssen (z.B. Notärzte, Handwerker im Notfall). Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und Katastrophenschutz sind ausgenommen von der Testung, wenn sie im Rahmen eines Einsatzes die Einrichtung betreten müssen.
 

+++ 11.01.21 – Besuchsregelung Altenhilfe +++

Der Zutritt von Besuchern und externen Personen zu stationären Einrichtungen für Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf ist nach der ab dem 11.01.2021 geltenden Verordnung nur nach vorherigem negativem Antigentest und mit FFP2-Maske zulässig. In allen Einrichtungen gelten weiterhin die allgemeinen Corona-Schutzvorkehrungen (Handdesinfektion, Schutzmaske, Mindestabstand und Lüften). Weitere Informationen, auch zum genauen Ablauf eines Besuchs, erhält man in der jeweiligen Einrichtung.

Unsere Mitarbeiter*innen in den Altenzentren sowie den ambulanten Pflegediensten tragen ebenfalls FFP2-Masken. Darüber hinaus wird das Personal zwei Mal pro Woche durch die Einrichtungen bzw. den Pflegedienst mit einem Antigentest getestet.

+++ 06.01.21 Erste Impfungen im Altenzentrum Luise-Poloni-Heim Tübingen +++

Die knapp 100 Jahre alte Bewohnerin Ingrid Haas erhält die erste Impfung.

Heute war Impfstart in unserem Altenzentrum Luise-Poloni-Heim in Tübingen. Vier Impfteams mit jeweils fünf Mitgliedern haben für die Corona-Impfung gesorgt. Ein Impfarzt hat bei Bedarf auch telefonisch Fragen der An- und Zugehörigen beantwortet. Die abgebildete Dame Ingrid Haas wird Anfang Februar 100 Jahre alt und war die erste Bewohnerin, die eine Impfung erhielt.

Auch in unseren anderen Altenzentren werden nach und nach Impfungen vorgenommen.

+++ 30.12.20 Stellungnahme zur Berichterstattung in der NRWZ vom 28.12.2020 +++

Als Stiftung St. Franziskus möchten wir Stellung beziehen zur NRWZ-Berichterstattung der Corona-Lage in unserem Altenzentrum St. Elisabeth vom 28.12.2020. 

(Angespannte Corona-Lage im Altenzentrum St. Elisabeth - Soldaten sollten helfen - NRWZ.de)

Wir weisen entschieden zurück, in dieser schwierigen Situation unserem gesetzlichen Versorgungsauftrag nicht nachgekommen zu sein. Es gab zu keinem Zeitpunkt eine Unter- oder Fehlversorgung der uns anvertrauten Klienten im Altenzentrum St. Elisabeth. Richtig ist, dass es ein starkes Corona-Ausbruchsgeschehen im St. Elisabeth gab, das auch zu personellen Engpässen geführt hat. Diese konnten aber vor allem durch eigene Fach- und Hilfskräfte sowie Freiwillige, die aus anderen Häusern, Bereichen und auch von extern eingesetzt wurden, kompensiert werden. Richtig ist auch, dass wir bei unseren drei Standortlandkreisen ein Hilfegesuch zur Personalentlastung gestellt haben. Hintergrund für das Hilfegesuch war auch die Dauerbelastung, der unsere Mitarbeitenden seit Beginn der Corona Pandemie ausgesetzt sind – mit nur wenigen Möglichkeiten der Entlastung oder Regeneration. 

In einem offenen Gesprächsaustausch zwischen unseren Vorständen und Herrn Landrat Dr. Michel wurde dann vereinbart, dass wir das Hilfegesuch wieder zurücknehmen, da sich einerseits wiedergenesene Mitarbeiter zum Dienst zurückgemeldet haben und wir andererseits auch zum Beispiel über den Malteser Hilfsdienst Unterstützung erhalten haben. Die Zusammenarbeit zwischen Stiftung und den Behörden des Landkreises, hier vor allem das Gesundheitsamt, ist sehr gut. Herr Dr. Michel machte in dem Gespräch auch klar, dass bei einer Zuspitzung der Lage das Hilfegesuch jederzeit neuformuliert und gestellt werden könnte. Die Pandemielage ist insgesamt dramatisch in Deutschland. Die Gründe für größere Infektionsgeschehen sind nicht mehr ohne Weiteres nachvollziehbar, auch teilweise nicht mehr oder nur sehr schwierig nachzuverfolgen. So wissen wir auch nicht, wie der größere Ausbruch im Altenzentrum St. Elisabeth geschehen konnte. Die Schutz- und Hygienemaßnahmen wurden immer akribisch eingehalten. In der sogenannten ersten Corona Welle war dieses Altenzentrum komplett verschont geblieben. Jetzt hat das Virus aber unser Altenzentrum St. Elisabeth getroffen. Als Stiftung tun wir alles, um unsere Bewohner und Mitarbeiter zu schützen. Die jetzt angelaufenen Corona Schutzimpfungen werden auch einen Beitrag dazu leisten, dass sich die Situation hoffentlich bald entspannen wird.
 

Pressemeldungen

Kinder und Jugendliche aus der Stiftung haben ein großes Herz gebastelt

Die Stiftung beteiligt sich an der bundesweiten Gedenkfeier für die Verstorbenen der Corona-Pandemie am 18. April 2021.

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Die Erweiterung der Corona-Schutzimpfungsmaßnahmen durch das Ministerium für Soziales und Integration zeigt auch in der Stiftung deutliche Erfolge.

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Der Rückgang der Infektionszahlen ist auf die Impfungen zurückzuführen, die dazu beitragen, dass die Altenzentren der Stiftung besser geschützt sind.

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