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älterer Mann und Pflegerin lesen gemeinsam in der Zeitung

Kinder- und Familienzentrum in Villigen-Schwenningen und Umgebung nun elektrisch unterwegs

Große Freude über das neue E-Auto

Von rechts nach links: Große Freude herrschte bei Ralf Hermann, Svetlana Vukosavljevic und Gerald Mürb, die als erste das neue E-Auto testen durften. Jugendhilfe-Leiter Matthias Ries nahm das Fahrzeug von Harald Rapp und Rainer Dilger, Referatsleiter Bau- und Gebäudemanagement der Stiftung entgegen. Foto: Muff

Die stiftung st. franziskus heiligenbronn setzt verstärkt auf Elektromobilität, um die Umwelt zu schonen. Nachdem die Pflegedienste in der Altenhilfe bereits mit zwei Autos ausgestattet wurden, gibt es nun auch in der Kinder- und Jugendhilfe in Villingen-Schwenningen ein reines E-Auto. Der Nissan e-NV 200 ist für die Kolleginnen und Kollegen der Technik und Hauswirtschaft der ideale Kleintransporter für Großeinkäufe, Möbeltransporte und Handwerkereinsätze in den verschiedenen Wohngruppen.

Gleich nach der Übergabe des neuen Fahrzeugs wurden die ersten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Harald Rapp vom Stiftungsreferat Bau- und Gebäudemanagement in die Handhabung des neuen Fahrzeugs eingewiesen. Nach einer Probefahrt wich die anfängliche Skepsis großer Begeisterung über die spürbar gute Fahrleistung und unkomplizierte Handhabung des neuen Fahrzeugs.

Über Nacht kann das Fahrzeug an der eigens installierten Ladesäule im Kinder- und Familienzentrum geladen werden und ist morgens startklar für die Einsätze der Hauswirtschaft und Technik. Bei der Entscheidung für elektrisch betriebene Dienstfahrzeuge will die stiftung st. franziskus heiligenbronn als einer der größten Arbeitgeber in der Region Vorbild sein. Geleitet vom franziskanischen Anspruch des nachhaltigen Handelns sei die schrittweise Umstellung auf E-Dienstwagen ein klares Signal, erklärt Referatsleiter Rainer Dilger. Matthias Ries, Leiter der Jugendhilfe, fügt hinzu, dass er „gerne auch zügig den nächsten Schritt machen möchte“: eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des David-Fuchs-Hauses zu installieren. Diese könne den benötigten Strom auch für weitere E-Autos sowie den Alltag in der KiTa, den Wohngruppen und der Verwaltung des Kinder- und Familienzentrums liefern.