Aktuelle Informationen und Maßnahmen im Umgang mit COVID-19

Die Corona-Virus-Pandemie erfordert besondere Vorkehrungen. Als Stiftung St. Franziskus, in der rund 8.500 Menschen leben und arbeiten, ergreifen wir besonders sorgfältige Maßnahmen, um das Infektionsrisiko durch COVID-19 so gering wie möglich zu halten. Ständig beobachten wir dabei die aktuelle Entwicklung und reagieren auf entsprechende Veränderungen. Oberste Priorität hat dabei die Unterstützung und Versorgung unserer Klientinnen und Klienten.

Lesen Sie hier die aktuellsten Informationen zum Thema.

 

 


20.05.21
Pressemitteilung

Mehr Freiheiten sind möglich! Änderung der Corona-Verordnung führt auch zu Anpassungen in Einrichtungen der Stiftung St. Franziskus

Am 14. Mai 2021 ist in Baden-Württemberg die Änderung der neuen Corona-Verordnung in Kraft getreten. Die wesentlichen Anpassungen waren aufgrund der kürzlich von der Bundesregierung beschlossenen „COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung“ notwendig geworden. Diese hatte vor allem zu neuen Befreiungen und Lockerungen für geimpfte und genesene Personen geführt. Zudem hat die Landesregierung einen 3-Stufenplan verabschiedet, der abhängig von den vor Ort geltenden Inzidenz-Zahlen helfen soll, Orientierungen für Wege aus der Pandemie zu finden.

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16.03.21

Infektionszahlen, Ladenöffnung

Die aktuellen Infektionszahlen sind in der Stiftung weiterhin in allen drei Aufgabenfeldern erfreulich niedrig.

Ladenöffnungszeiten
Im Wallfahrtsladen des Klosters können Sie ab dem 16. März zu den normalen Öffnungszeiten einkaufen. Auch der Verkaufsladen unserer Korb- und Bürstenmacherei ist ab dem 16. März wieder geöffnet. Die Öffnungen gelten, sofern der Inzidenzwert im Landkreis Rottweil kleiner als 100 ist. Bitte beachten Sie die Einhaltung der AHA+L-Regeln und die vom aktuellen Inzidenzwert abhängigen dynamischen Veränderungen bezüglich erlaubter Anzahl der Personen im Laden. Nach wie vor werden Bestellungen auch gerne per Telefon oder E-Mail entgegengenommen.


12.03.21
Pressemitteilung

Das Erreichte schützen – regelmäßige Schnelltests sollen Neuinfektionen verhindern

Die Erweiterung der Corona-Schutzimpfungsmaßnahmen durch das Ministerium für Soziales und Integration zeigt auch in der Stiftung St. Franziskus deutliche Erfolge. Jetzt werden auch Menschen mit Behinderungen geimpft, wie auch die Mitarbeitenden der Behindertenhilfe und Kinder- und Jugendhilfe. „Die Impfungen helfen, dass wir die Kernbereiche der Stiftung vor Corona-Neuinfektionen schützen können“, sagt Vorstand Stefan Guhl und betont, dass es derzeit nur hin und wieder mal vereinzelte Infektionsfälle gibt.

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22.02.21

Regelbetrieb Kitas und Grundschulen, Infektionszahlen

Ab heute wird der Regelbetrieb für Kitas und Grundschulen – vielerorts im Wechselunterricht – wieder aufgenommen. Die Landesregierung in Stuttgart hat auch beschlossen, die freiwilligen Testmöglichkeiten für das Personal von Schulen, Kitas und Kindertagespflege ab heute auf zwei anlasslose Testoptionen pro Woche und pro Person bis einschließlich 31. März 2021 auszuweiten.

Die aktuellen Infektionszahlen sind in der Stiftung niedrig. Das ist sehr positiv. In der Altenhilfe sind wir aktuell nahezu bei Null Infektionen bzw. Infektionsverdachtsfällen. In der Behindertenhilfe haben wir den bereits letzte Woche angezeigten kleinen Ausbruch mit jetzt etwa 7 akut infizierten Personen, davon ist eine Person schwerer erkrankt. In der Kinder- und Jugendhilfe sind wir infektionsfrei.


12.02.21
Pressemeldung

Infektionen gehen deutlich zurück, mit den Corona-Virus-Mutationen drohen neue Gefahren.

Die Infektionszahlen in der Stiftung St. Franziskus gehen weiter zurück. Insbesondere ist dies auf die Impfungen zurückzuführen, die deutlich dazu beitragen, dass die Altenzentren der Stiftung besser geschützt sind. Besorgt ist die Stiftung hinsichtlich der Gefahren, die durch Infektionen mit den Coronavirus-Mutationen ausgelöst werden können.

Impfstart für die Stiftung war der 6. Januar 2021 im Altenzentrum Luise-Poloni-Heim in Tübingen. Mittlerweile haben in allen 13 Altenzentren der Stiftung und in der Klostergemeinschaft die Erstimpfungen stattgefunden. Etwa in der Hälfte der Altenzentren gab es bereits auch schon die Zweitimpfung.

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01.02.21

Impfungen in der Altenhilfe, Schließung Kitas und Schulen

In der Stiftung sind die Erstimpfungen in den Alten- und Pflegeeinrichtungen nahezu abgeschlossen. Auch die Klostergemeinschaft inklusive einiger Klienten aus der Behindertenhilfe, die zu den besonders vulnerablen Personen zählen, wurden letzte Woche erfolgreich geimpft. Alle warten jetzt auf den zweiten Impftermin.

Kitas und Schulen bleiben bis zum 14. Februar 2021 geschlossen (aufgrund der anschließenden beweglichen Ferientage, die die meisten Schulen als Fastnachtsferien nutzen, bleiben Kitas, Grundschulen und alle weiterführenden Schulen auch in der darauffolgenden Woche bis 21. Februar 2021 geschlossen). Für Abschlussklassen kann es weiter abweichende Regelungen geben. Eine Notbetreuung in den Kitas und bis zur 7. Klassenstufe wird weiter angeboten.

Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) der Stiftung sowie die zugeordneten Schulkindergärten mit Förderschwerpunkten bleiben weiter offen. Eine Verpflichtung zur Teilnahme am Präsenzunterricht besteht nicht.


25.01.21

Maskenpflicht in den Läden, Schnelltestungen in der Behindertenhilfe

Die Maskenpflicht wird erweitert. Künftig müssen auch in den Einkaufsläden entweder medizinische Masken oder FFP-2-Masken getragen werden.

Auch die Einrichtungen der Behindertenhilfe werden bei den Schnelltestungen berücksichtigt.


18.01.21

Schnelltestungen verpflichtend

In den Einrichtungen und Diensten der Stiftung – vor allem in der Altenhilfe –  werden ab heute für die dienstleistenden Mitarbeiter*innen Schnelltestungen in der stationären Pflege 3x in der Woche verpflichtend (im ambulanten Dienst 2x wöchentlich verpflichtend). Neu ist nun auch, dass die stationären Einrichtungen den Besuchern und externen Personen (Dienstleistern) einen Test anbieten müssen. Weiterhin ist der Zutritt für Besucher nur mit FFP2-Maske (oder vergleichbarem Standard) und einem negativen Test möglich.

Ausgenommen sind Personen, die zur Aufrechterhaltung des Betriebs der Einrichtung oder für die psycho-soziale oder körperliche Gesundheit zwingend Zutritt zu der Einrichtung erhalten müssen (z.B. Notärzte, Handwerker im Notfall). Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und Katastrophenschutz sind ausgenommen von der Testung, wenn sie im Rahmen eines Einsatzes die Einrichtung betreten müssen.


15.01.21
Pressemitteilung

Entspannung der Infektionslage in Einrichtungen der Stiftung erkennbar

Die Zahl der Neuinfektionen mit COVID-19 nimmt derzeit in den Einrichtungen der Stiftung ab. Hinzu kommen zahlreiche Genesungen bei Bewohnern sowie Mitarbeitenden der Stiftung St. Franziskus.

War die Lage Ende des Jahres 2020 noch sehr angespannt, kann allmählich ein Rückgang der Infektionen mit dem Corona-Virus beobachtet werden. „Durch die konsequente Umsetzung aller erforderlichen Schutzmaßnahmen und durchstandene Infektionsverläufe ist mittlerweile wieder eine Entlastung in vielen unserer Einrichtungen festzustellen. Diese Entspannung ist dringend notwendig für unsere Mitarbeitenden, die über die letzten Wochen gewaltige Anstrengungen aufbringen mussten“, berichtet Boris Strehle, Leiter des Aufgabenfeldes Altenhilfe.

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11.01.21

Besuchsregelung Altenhilfe

Der Zutritt von Besuchern und externen Personen zu stationären Einrichtungen für Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf ist nach der ab dem 11.01.2021 geltenden Verordnung nur nach vorherigem negativem Antigentest und mit FFP2-Maske zulässig. In allen Einrichtungen gelten weiterhin die allgemeinen Corona-Schutzvorkehrungen (Handdesinfektion, Schutzmaske, Mindestabstand und Lüften). Weitere Informationen, auch zum genauen Ablauf eines Besuchs, erhält man in der jeweiligen Einrichtung.

Unsere Mitarbeiter*innen in den Altenzentren sowie den ambulanten Pflegediensten tragen ebenfalls FFP2-Masken. Darüber hinaus wird das Personal zwei Mal pro Woche durch die Einrichtungen bzw. den Pflegedienst mit einem Antigentest getestet.


06.01.21

Erste Impfungen im Altenzentrum Luise-Poloni-Heim Tübingen

Heute war Impfstart in unserem Altenzentrum Luise-Poloni-Heim in Tübingen. Vier Impfteams mit jeweils fünf Mitgliedern haben für die Corona-Impfung gesorgt. Ein Impfarzt hat bei Bedarf auch telefonisch Fragen der An- und Zugehörigen beantwortet. Die abgebildete Dame Ingrid Haas wird Anfang Februar 100 Jahre alt und war die erste Bewohnerin, die eine Impfung erhielt.

Auch in unseren anderen Altenzentren werden nach und nach Impfungen vorgenommen.

Seniorin wird geimpft

30.12.20

Stellungnahme zur Berichterstattung in der NRWZ vom 28.12.2020

Als Stiftung St. Franziskus möchten wir Stellung beziehen zur NRWZ-Berichterstattung der Corona-Lage in unserem Altenzentrum St. Elisabeth vom 28.12.2020. 

Angespannte Corona-Lage im Altenzentrum St. Elisabeth - Soldaten sollten helfen - NRWZ.de

Wir weisen entschieden zurück, in dieser schwierigen Situation unserem gesetzlichen Versorgungsauftrag nicht nachgekommen zu sein. Es gab zu keinem Zeitpunkt eine Unter- oder Fehlversorgung der uns anvertrauten Klienten im Altenzentrum St. Elisabeth. Richtig ist, dass es ein starkes Corona-Ausbruchsgeschehen im St. Elisabeth gab, das auch zu personellen Engpässen geführt hat. Diese konnten aber vor allem durch eigene Fach- und Hilfskräfte sowie Freiwillige, die aus anderen Häusern, Bereichen und auch von extern eingesetzt wurden, kompensiert werden. Richtig ist auch, dass wir bei unseren drei Standortlandkreisen ein Hilfegesuch zur Personalentlastung gestellt haben. Hintergrund für das Hilfegesuch war auch die Dauerbelastung, der unsere Mitarbeitenden seit Beginn der Corona Pandemie ausgesetzt sind – mit nur wenigen Möglichkeiten der Entlastung oder Regeneration. 

In einem offenen Gesprächsaustausch zwischen unseren Vorständen und Herrn Landrat Dr. Michel wurde dann vereinbart, dass wir das Hilfegesuch wieder zurücknehmen, da sich einerseits wiedergenesene Mitarbeiter zum Dienst zurückgemeldet haben und wir andererseits auch zum Beispiel über den Malteser Hilfsdienst Unterstützung erhalten haben. Die Zusammenarbeit zwischen Stiftung und den Behörden des Landkreises, hier vor allem das Gesundheitsamt, ist sehr gut. Herr Dr. Michel machte in dem Gespräch auch klar, dass bei einer Zuspitzung der Lage das Hilfegesuch jederzeit neuformuliert und gestellt werden könnte. Die Pandemielage ist insgesamt dramatisch in Deutschland. Die Gründe für größere Infektionsgeschehen sind nicht mehr ohne Weiteres nachvollziehbar, auch teilweise nicht mehr oder nur sehr schwierig nachzuverfolgen. So wissen wir auch nicht, wie der größere Ausbruch im Altenzentrum St. Elisabeth geschehen konnte. Die Schutz- und Hygienemaßnahmen wurden immer akribisch eingehalten. In der sogenannten ersten Corona Welle war dieses Altenzentrum komplett verschont geblieben. Jetzt hat das Virus aber unser Altenzentrum St. Elisabeth getroffen. Als Stiftung tun wir alles, um unsere Bewohner und Mitarbeiter zu schützen. Die jetzt angelaufenen Corona Schutzimpfungen werden auch einen Beitrag dazu leisten, dass sich die Situation hoffentlich bald entspannen wird.


11.12.20
Pressemitteilung

Infektionsgeschehen breitet sich in den Einrichtungen der Stiftung weiter aus

Alle Anstrengungen der rund 2.400 Mitarbeitenden der Stiftung St. Franziskus konzentrieren sich derzeit auf den Gesundheitsschutz ihrer etwa 6.000 Klienten. Allerdings führt die dynamische und teils schwer nachvollziehbare Entwicklung der zweiten Welle der Corona-Pandemie verstärkt zu Infektionsgeschehen bei Mitarbeitenden und Klienten in allen drei Aufgabenfeldern der Stiftung. Am stärksten betroffen ist nach wie vor die Altenhilfe der Stiftung. Eine enge Abstimmung mit den Gesundheitsämtern ist daher wichtiger denn je. „Nur durch eine strukturierte Zusammenarbeit mit allen Beteiligten, können wir diese anspruchsvolle Situation meistern“, so Vorstandsmitglied Dr. Thorsten Hinz. „Wir sind mit im Moment rund 70 aktiv infizierten Klienten und rund 30 aktiv infizierten Mitarbeitenden, über alle 13 Standorte der Altenhilfe hinweg, an einem sehr kritischen Punkt angelangt, die Versorgung personell noch gewährleisten zu können“, ergänzt Vorstandsmitglied Stefan Guhl.

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