25.01.2018

Startworkshop der Stiftung für Fachkräftenachwuchs

Gruppenbild der Auszubildenden

Angehende Fachkräfte aus Alten-, Behinderten- und Jugendhilfe, die ihre Ausbildung oder ihr Studium in der stiftung st. franziskus heiligenbronn begonnen haben, kamen beim zentralen Startworkshop in Heiligenbronn zusammen, wo sie die Stiftung selbst und die anderen Aufgabenfelder kennen lernten. Foto: stiftung st. franziskus heiligenbronn

Schramberg-Heiligenbronn.
Am Hauptsitz der stiftung st. franziskus heiligenbronn kamen jetzt die neuen Azubis, Fachkraftschüler und Studenten aus allen Aufgabenfeldern der Stiftung zu einem Startworkshop zusammen. Insgesamt 70 junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden seit Herbst zu künftigen Fachkräften ausgebildet.

Dazu gehören Altenpflegeschüler aus den Altenzentren, Heilerziehungspflege-Schüler aus der Behindertenhilfe, angehende Erzieher aus der Jugendhilfe, weitere Azubis, Anerkennungspraktikanten und die Studierenden an der Dualen Hochschule. In den Stiftungs-Einrichtungen im Landkreis Rottweil arbeiten 29 der künftigen Fachkräfte, im Kreis Tuttlingen 22 und im Schwarzwald-Baar-Kreis zehn. Die übrigen sind aus Geislingen, Tübingen und Baindt bei Ravensburg.

Beim Startworkshop in Heiligenbronn, an dem witterungsbedingt nur rund 40 Azubis teilnehmen konnten, begrüßte Vorstand Hubert Bernhard die Nachwuchskräfte. Ausbildungsbeauftragte stellten die drei Aufgabenfelder der Stiftung vor. In kleineren Gruppen erhielten die jungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Impulse zur Kommunikation in Form von Telefon- und Stimmtraining sowie zum franziskanisch-kirchlichen Profil der Stiftung. Der vorgesehene Rundgang fiel dem stürmischen Wetter zum Opfer. Doch blieb so auch viel Gelegenheit zum Austausch und Kontaktknüpfen untereinander.

In Treffen innerhalb der eigenen Aufgabenfelder und Regionen wird den künftigen Fachkräften über den Lernstoff an Fachschule oder Hochschule hinaus spezifisches Wissen für die Arbeit in der Stiftung oder praktische Fertigkeiten vermittelt. Die Ausbildungen dauern in der Regel drei Jahre.