07.06.2018

Bauliche Entwicklung der Stiftung in Heiligenbronn mit OB Herzog erörtert

Oberbürgermeister Thomas Herzog und die Vorstände Hubert Bernhard und Dr. Michael Wollek

Im Jahresgespräch von Schrambergs Oberbürgermeister Thomas Herzog (Mitte) und den Vorständen Hubert Bernhard (links) und Dr. Michael Wollek standen konzeptionelle und bauliche Entwicklungen der stiftung st. franziskus heiligenbronn im Mittelpunkt. Foto: stiftung st. franziskus heiligenbronn

Schramberg-Heiligenbronn.
Die Vorstände der stiftung st. franziskus heiligenbronn, Hubert Bernhard und Dr. Michael Wollek, erörterten im Jahresgespräch mit dem Schramberger Oberbürgermeister die bauliche Entwicklung der Stiftung im Stadtteil wie auch die Gesamtstrategie des sozialwirtschaftlichen Unternehmens.

Die Stiftungs-Vorstände stellten dem OB die jüngst verabschiedete Fortschreibung der Gesamtkonzeption der stiftung st. franziskus heiligenbronn vor mit der Strategie 2030, in die die Zielsetzungen der Aufgabenfelder Behindertenhilfe, Altenhilfe und Jugendhilfe wie auch der Referate und Stabsstellen einfließen. Der Stiftungsrat hat diese Gesamtkonzeption einstimmig gutgeheißen.

Im Blickpunkt des Jahresgesprächs standen auch die aktuellen Bauvorhaben der Häuser Laura und Vitus in Heiligenbronn sowie des Wohnheims Tobias in Waldmössingen, bei denen die Stiftung auf einen baldigen Baubeginn hofft. Die Ausschreibungsergebnisse werden noch vom Kommunalverband Jugend und Soziales (KVJS) geprüft. Die Vorstände gehen davon aus, dass spätestens nach den Sommerferien mit den Maßnahmen für die Wohnheime und die Förderstätte begonnen werden kann. Auch über die Planung der neuen Schulsporthalle, die ab 2019 realisiert werden soll, wurde OB Herzog unterrichtet.

Zunehmende Schülerzahlen in den beiden Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) der Stiftung haben schon jetzt dazu geführt, dass das 2012 eingeweihte Schulzentrum St. Benedikt an seine Grenzen gestoßen ist und die Stiftung einen Erweiterungsbau für diese Schulen plant. Wie die Vorstände ausführten, sollte damit spätestens 2020 begonnen werden, um der Raumnot begegnen zu können.

Für diese Erweiterung der Schulen ist es allerdings aufgrund der in Frage kommenden Grundstücke notwendig, dass die Stadt Schramberg die im Bebauungsplan vorgesehene neue Zufahrt von der Landesstraße zum Stiftungsgelände hinter dem jetzigen Schulbau St. Benedikt realisiert und hierüber die Erschließung des weiteren Schulgebäudes erfolgen kann. Mit der neuen Anbindung könnte auch die im Plan ebenfalls bereits enthaltene Entlastung der Lichtenaustraße umgesetzt werden. OB Herzog nimmt dieses Thema mit in die anstehenden Haushaltsplanberatungen der Stadt für 2019.

Stadt Schramberg und stiftung st. franziskus haben auch den Pachtvertrag über das Grundstück für den öffentlichen Spielplatz in Heiligenbronn gegenüber dem Schulzentrum St. Benedikt für weitere 25 Jahre verlängert. Die Stiftung stellt die Fläche unentgeltlich zur Verfügung, die Stadt ist für die Instandhaltung und Pflege verantwortlich. Die anderen Spielplätze in Heiligenbronn sind im Eigentum der Stiftung und werden von ihr gepflegt.

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