05.12.2017

Klaus-Grohe-Stiftung finanziert CAD-Fräse in Heiligenbronner Schule

Besucher der Klaus-Grohe-Stiftung aus Schiltach im Kochunterricht einer Klasse mit taubblinden Schülern

Den Kochunterricht einer Klasse mit taubblinden Schülern lernten bei einem Rundgang in der Schule St. Benedikt in Heiligenbronn die Vorstandsmitglieder der Klaus-Grohe-Stiftung aus Schiltach kennen, die schon mehrfach Spendenprojekte der stiftung st. franziskus heiligenbronn unterstützt hat: (stehend von links) Cornelia King, Gertrud Akaltan, Anna-Maria Kallweit, Klaus Grohe, Dr. Michael Wollek, Peter Rottenburger und die Direktoren Ludger Bernhard und Dietmar Stephan. Foto: stiftung st. franziskus heiligenbronn

Schiltach/Schramberg-Heiligenbronn.
Der Vorstand der Klaus-Grohe-Stiftung besuchte die Schule St. Benedikt der stiftung st. franziskus heiligenbronn und besichtigte dabei auch die CAD-Fräse, deren Anschaffung die Stiftung des Schiltacher Sanitärunternehmens mit einer Spende von 5000 Euro ermöglicht hat.

Die Klaus-Grohe-Stiftung hat auch schon zuvor die stiftung st. franziskus heiligenbronn und ihre Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) gefördert, zum Beispiel beim Snoezelenraum, den interaktiven Whiteboards oder den Wechselsprechanlagen für die Hörgeschädigten-Klassen. Vorstandsvorsitzender Peter Rottenburger, zweite Vorsitzende Gertrud Akaltan, der frühere Firmenvorstand Klaus Grohe und Cornelia King lernten nun bei einem Besuch in Heiligenbronn den Einsatz dieser Spendenprojekte kennen.

In der Schule St. Benedikt wurden die Gäste aus Schiltach von dem Heiligenbronner Stiftungsvorstand Dr. Michael Wollek begrüßt. Er führte aus, dass in der Betreuung und Förderung der sinnes- und mehrfachbehinderten Menschen mit hoher Fachlichkeit und Qualität gearbeitet werde. ?Dazu brauchen wir die Menschen wie die Finanzen?, sagte Wollek. Solche Förderprojekte wie die CAD-Fräse seien daher ?Bausteine, die wir brauchen können?.

Mit dem modernen Schulgebäude St. Benedikt, in denen das SBBZ Hören und das SBBZ Sehen untergebracht sind, habe die stiftung st. franziskus heiligenbronn sich einen Atrraktivitätsvorteil auch bei der Suche nach Lehrern geschaffen. Die beiden Direktoren Ludger Bernhard und Dietmar Stephan erzählten von der Arbeit der Schulen und ihrer Beratungsstellen. Die Schüler in Heiligenbronn werden in verschiedenen Bildungsgängen unterrichtet, zum Teil bis zum Werkrealschulabschluss geführt und können dann auch in eine Berufsausbildung starten.

Der Besucher der Klaus-Grohe-Stiftung erhielten im Technikraum den Einsatz der neuen CAD-Fräse von Schüler Adrian Kimmich und Lehrer Roland Meyle vorgeführt, die ein Namensschild für Peter Rottenburger produzierten und überreichten. Sie findet als Einstieg der Werkrealschüler in die digitale Maschinentechnik Verwendung.

Beim Rundgang lernten die Besucher die barrierefreie Ausstattung der Schule kennen, den Einsatz von interaktiven Tafeln, die verschiedenen Kommunikationsformen im Unterricht mit hörgeschädigten Schülern und schauten in den Kochunterricht einer Klasse mit taubblinden Schülern.

Wie Peter Rottenburger resümierte, sei der Besuch sehr eindrucksvoll gewesen. Michael Wollek bedankte sich bei der Grohe-Stiftung für das Interesse und die Unterstützung der vergangenen Jahre.

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